Spannendes über Nina erfahrt ihr in unserem Interview:
Wie bist du ins CrossFit Öuf gekommen? Als ich vor knapp 5 Jahren nach Solothurn gezogen bin, dachte ich, CrossFit wäre die perfekte Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren und gleichzeitig neue Leute kennenzulernen, weil ich hier anfangs kaum jemanden kannte. Ich muss sagen das hat richtig gut funktioniert und ich bin heute sehr froh, dass ich mich damals getraut habe, einfach mal hinzugehen.
Wenn du ein Workout wärst, wie würde es aussehen? Ich glaub, ich wäre ein bisschen gemein, aber sehr fair xD Also vielleicht ein AMRAP aus Rudern, Deadlifts und Burpees – nichts mega Kompliziertes, aber etwas, das Durchhaltevermögen fordert und bei dem man sich richtig auspowern kann.
Woran denkst du während einem richtig harten Workout? Das ist meist eine Mischung aus „Warum mach ich das eigentlich?“ und „Ich lieb’s einfach“. Und irgendwo dazwischen immer der Gedanke, dass die eine oder andere Wiederholung eben doch noch drin ist.
Wie sieht dein perfekter Rest Day aus? Sehr unterschiedlich! Ich bin immer gern unterwegs mit Freunden und Familie und auch an Rest Days in Bewegung. Aber ab und zu gibt’s auch Tage, da findet man mich komplett nutzlos auf dem Sofa – und das ist dann genauso perfekt.
Hast du ein Vorbild? Wenn ja, wen? Also eine bestimmte Person eigentlich nicht. Ich bewundere generell Menschen, die konsequent an sich arbeiten, dranbleiben und gleichzeitig andere unterstützen, besser zu werden.
Berge, Meer oder Citytrip? Ganz klar: Citytrip am Meer!
Wenn du ein Tier wärst – welches? Hmm, vielleicht ein Eichhörnchen? Immer in Bewegung, immer irgendwas im Kopf – und still sitzen ist definitiv nicht meine Stärke.
Was möchtest du dieses Jahr noch erreichen – egal in welchem Bereich? Ich bin gerade dabei, mich beruflich (zumindest nebenbei) in eine Richtung weiterzubilden, die besser zu mit passt als der klassische Büroalltag. Dieses Jahr steht also in dem Bereich sicher noch einiges an.Sportlich steht mir mein erster Halbmarathon bevor und ansonsten möchte ich einfach weiter an mir arbeiten und mich in vielerlei Hinsicht weiterentwickeln.
Wofür bist du im Moment besonders dankbar? Ich glaub momentan bin ich vor allem dankbar dafür, dass es meinem Umfeld und mir gut geht und alle gesund sind.
Erzähle uns etwas über dich, das wir noch nicht wissen. Ich bin absolut kein Metal-Fan, arbeite aber trotzdem seit Jahren jedes Jahr im August für eine Woche auf dem Wacken Open Air. Ich bin da während meines Studiums eher zufällig reingerutscht - und obwohl ich mir meist schon am ersten Tag wünsche, ich könnte meine Ohren kurz ausschalten, lieb ich es am Ende dann doch jedes Mal und komme immer wieder für eine Woche zurück in den Norden.Also allen die Metal lieben kann ich das definitiv empfehlen! Einfach die Gummistiefel nicht vergessen! 🙂
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