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Antje Schulz & Stefan Günther – Member of the Month

Antje Schulz und Stefan Günther sind unsere Member of the Month!

Antje und Steffu sind nun etwas über 2 Jahre bei uns und die beiden sind zu einem Grundpfeiler unserer Community geworden.

Ein richtiges Power Paar und eine Mustervorlage, müsste man "tolle Menschen" beschreiben.

Stets positiv, nett, hilfsbereit und gesellig sind sie mehr als gern gesehene Mitglieder im CrossFit Öuf und jederzeit für einen Schwatz zu haben.

Wir sind überglücklich euch beide bei uns haben zu dürfen, ihr seid eine grosse Bereicherung für uns alle!

Die Beiden haben das Interview mit sehr viel liebe beantwortet, lesen lohnt sich!

  1. Wie habt ihr vom CrossFit Öuf erfahren und wie lange seid ihr bei uns?

    Antje: Bereits in 2017 hatte ich mich mit dem Thema CrossFit beschäftigt, mich aber zugegeben nicht getraut, dies auszuprobieren. Erst durch einen Sportkollegen vom Stefan, der uns mega vorgeschwärmt hat, wie toll es im CrossFit Öuf ist, habe ich mich dazu durchgerungen, es doch mal zu testen. Beim Zuschauen im Februar 2019 war ich dann doch wieder zwiegespalten, weil ich mir trotz langer «Sportkarriere» wie der Loser der Nation vorkam. Ich bin froh, habe ich dennoch den Versuch im April 2019 gestartet.

    Steffu: Als ich meine Fussballschuhe an den Nagel gehängt habe, wusste ich nicht genau, wie es sportlich weitergehen soll. Ein guter Freund und ehemaliger Fussballkollege hat mich überzeugt, im Januar 2019 ein Probetraining im CrossFit Öuf zu besuchen. Seither bin ich Stammgast.

  2. Was sind eure grössten Hobbys nebst dem Training im CrossFit Öuf? (separate Antworten)

    Antje: Gibt es aktuell etwas grösseres als CrossFit?! – Schwer vorstellbar. Aber ansonsten würde ich meinen, dass Wellenreiten bislang und hoffentlich zukünftig wieder für uns beide eine grössere Rolle einnimmt. Ansonsten unser Garten der automatisch zum Hobby wird und lange Zeit das (Um-)Bauen. Hoffentlich bald auch der Start mit unserem Projekt

    Steffu: Ich liebe das Bauen - am liebsten alte Bauernhäuser oder Ställe umzugestalten in moderne Loftwohnungen. Die Kombination von Alt und Neu reizt mich am meisten.Natürlich reise ich auch gerne und bei dieser Gelegenheit sollte ein Surfbrett immer an meiner Seite sein.

  3. Was war das herausragendste WOD welches Ihr bei uns absolviert habt?

    Antje: Happy war ich nach dem letzten Murph. Gut, Laufen war verletzungsbedingt zwar noch nicht drin aber es mit den kipping pull-ups geschafft zu haben, in noch weniger Zeit als bei meinem ersten Murph – Schulterklopf, Fein, Grandios

    Steffu: Bei mir sicherlich Cindy. Ich mag dieses WOD, da mir pull-ups und push-ups sehr liegen und keine Burpees vorkommen.

  4. Was sind eure meist benutzten Smileys? (Screenshots plz)


  5. Beschreibt das CrossFit Öuf mit 4 Adjektiven.

    Antje: lustig, fordernd, familiär, motivierend

    Steffu: Was ist ein Adjektiv???   Nein Spass! sicherlich:
    freundschaftlich, familiär, herzlich, sportlich ehrgeizig.

  6. Was war euer aufregendstes Ferienerlebnis? Und was möchtet ihr noch unbedingt Erleben?

    Antje: Tja also Hawaii, was Stefan und ich zusammen erleben durften und wo ich während des Surfens auch meinen Antrag bekommen habe - war schon ein Traum. Dennoch ist die Antarktis für mich als Ferienerlebnis einfach nicht zu toppen. Wie sagte einst ein Polarforscher: «Wer die Antarktis beschreiben kann, der war nie dort.» Und das stimmt… - es ist mit nichts zu vergleichen. Unbedingt erleben – definitiv Neuseeland – das steht ganz oben auf meiner Wunschreiseliste aber wenn die Neumayer Station III in der Antarktis anruft… - sag ich sicher nicht nööö. Grundsätzlich wenn es noch mal die Chance für die Antarktis gibt - ich bin dabei, dann aber noch länger, weiter und tiefer hinein in den 7. Kontinent + hoffentlich auch zusammen mit Stefan.

    Steffu: Surfen auf Hawaii!!! Gerne würde ich einmal eine Reise quer durch Neuseeland machen.

  7. Welches ist eure Lieblingsklasse und was mögt ihr daran am meisten?

    Antje: Ich glaube auch da sind Stefan und ich uns einig, unabhängig voneinander - «BUILD» und «GYMNASTIC». BUILD bereitet meine Körper besser auf die «normalen» Klassen vor und ich habe mehr Zeit an meiner Technik zu arbeiten und mich besser zu fokussieren. Gymnastic, ganz klar ist wie alte Erinnerungen aufleben zu lassen. Es ist genial zu sehen, was der Körper nach langer Gymnastikabstinenz noch abrufen kann. Und auch wieder mehr an seiner Körperkontrolle arbeiten zu können ist grossartig.

    Steffu: Ganz klar BUILD und Gymnastic
    BUILD liebe ich, da es mir erlaubt, kontrolliert an meine Grenzen zu gehen und die Fortschritte dann in den jeweiligen 1RM Test am Ende eines Zyklus zu sehen.
    Bei Gymnastic mag ich es, neue Bewegungen zu erlernen. Ich über sehr gerne im Open Gym an gewissen Bewegungen. Am liebsten alles, was «strict» ist.

  8. Wie würdet ihr den Einfluss vom CrossFit Öuf auf euer Leben beschreiben?

    Antje: Seit 2013 bin ich in der Schweiz. 6 Jahre lang habe ich mich nicht so recht zu Hause und angekommen gefühlt. Irgendwas fehlte, was ich aber auch nicht recht beschreiben konnte. Das hat sich mit Beginn im CrossFit Öuf  geändert. Merci an alle – ob Trainerteam oder Mittrainierende – die dafür mitverantwortlich sind.

    Steffu: Sport war schon immer ein grosser Bestandteil in meinem Leben. Jedoch habe ich über die Jahre die Lust am Fussball verloren und ging immer nur noch, um meine Kameraden nicht zu enttäuschen. CrossFit Öuf hat mir die Leidenschaft am Sport zurückgegeben!!! Das Ziel etwas Neues zu erreichen und zu erlernen wie z. B. ein strict bar muscle up … und dauert es noch so lange bis es klappt!!!

  9. Erzählt uns etwas über euch, was wir und die Community noch nicht wissen…

    Antje: Nach meiner Kunstturnzeit suchte ich eine neue sportliche Herausforderung. Eine Kollegin bei AIDA schwärmte mir vom Cheerleading vor und das ich die besten Voraussetzungen mitbringen würde. Damals gab es noch die NFL in Deutschland und in Frankfurt eben die Frankfurt Galaxy. Also gesagt, getan und dafür offiziell beworben, indem ich Bilder einsenden musste, die mich in meiner Sporttätigkeit zeigten. Der Anruf und die Einladung zu den TRYOUTS kam unmittelbar + die Anfrage von SAT1 mich begleiten zu dürfen. Ein 3-köpfiges TV-Team besuchte mich bei damals noch eigentlichen Training (Wettkampaerobic) und machte Interviews, Bilder etc.. Wir hatten es mega lustig zusammen. Dann kam der Tag der TRYOUTS – ca. 100 Bewerberinnen, die mehrere Choreos lernen mussten - und das von morgens bis abends. Nach 4 TRYOUT-Sessions waren noch etwa 20 Mädels übrig (mich eingeschlossen). Ich war schon etwas stolz, auch wenn ich mir teilweise fehl am Platz vorkam. Dann kam die Ansage, wie das grosse Finale einige Tage später laufen sollte. Festliche Veranstaltung mit Jury und grossem Publikum, finale Choreo, Vorführung von Abendkleid und Bikini - Geht’s eigentlich noch??? Bei Abendkleid und Bikini bin ich noch vor Ort ausgestiegen… Das Finale habe ich mir mit einer Turnkollegin und dem neu gewonnenen Kollegen von SAT1 angeschaut. Wir mussten bei der Auswahl der Mädels recht «schmunzeln». Wie sich herausstellte, war es effektiv nicht die sportliche Leistung, die zählte - ich war froh, bin ich ausgestiegen, bevor es überhaupt angefangen hat. Der Kollege sagte mir, er sei froh, habe ich mich dagegen entschieden. Er wusste nicht wir er mir sagen sollte, dass ich in diese Welt nicht reinpasse – spätestens da war mir klar, ich bin dann doch eher Kategorie Footballspieler als Cheerleader.

    Steffu: Als ich noch jünger war, so ca. vor 20 Jahren, feierten meine Freunde und ich in einem Club Namens Schützenhaus (Heute das SOHO). Am nächsten Morgen wachte ich mit einem gehörigen Kater auf, geweckt durch einen anonymen Anrufer. Noch leicht benommen nahm ich den Anruf an und am anderen Ende war ein Mitglied vom Grenchner Armdrückclub. Scheinbar hatten wir uns am Vorabend an einem Turnier angemeldet, das uns verpflichtete teilzunehmen mit dem Schützenhaus (SOHO) als Sponsor. Wir staunten nicht schlecht, als wir eine Stunde später Vorort einem Kamerateam vom SRF2 begegneten und erfuhren, dass das Turnier übertragen wurde. Etwas peinlich wurde es, als wir uns von diversen vermeintlichen Kantonsmeister und sogar Schweizer Meistern die Regeln erklären mussten. Das Turnier begann und nach mehreren «over the top moves» stand ich in meiner Gewichtsklasse im Finale. Dieses verlor ich jedoch sang- und klanglos, konnte aber trotzdem den 2. Platz erhaschen. Ich beschloss aber für mich, dass dies nicht meine Welt ist, und tauschte noch am selben Abend meinen Pokal an der Bar für ein paar Whiskey Cola ein.Somit endete meine Karriere im Armdrücken am selben Tag, wie Sie begonnen hat.

Herzlichen Dank euch beiden für das mega tolle Interview.

Es ist uns eine grosse Freude und Ehre, euch beide als Mitglieder vom CrossFit Öuf haben zu dürfen. 

 

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