Spannendes über Nicole erfahrt ihr in unserem Interview:
Wie bist du zum CrossFit gekommen?
Mein Yoga-Studio hatte mehrere Wochen Sommerferien. Auf Anraten einer Kollegin habe ich das zum Anlass genommen, mal im CrossFit reinzuschauen – und bin geblieben.
Gehst du lieber um 6 Uhr morgens oder 6 Uhr abends ins Training?
Inzwischen fast nur noch um 6 Uhr morgens. Es ist der beste Start in den Tag – die Stimmung in der Community, die Ruhe, bevor ich mich in den neuen Tag stürze, und natürlich der Sport. Es ist erstaunlich, wie gut der Tag danach läuft.
Womit verbringst du am liebsten deine Zeit, wenn du nicht in der Box bist?
Am liebsten verbringe ich meine Zeit mit Familie und Freunden: draussen unterwegs, beim Wandern, auf dem Velo, im Wasser, beim Essen oder an Konzerten.
Was steht auf deiner Fitness-Bucketlist?
Mein Alltag ist oft dicht getaktet. Entsprechend bin ich superhappy, wenn ich es zwei- bis dreimal pro Woche zum Sport schaffe. Und wenn ich irgendwann einen freien Handstand hinkriege, wäre das definitiv ein kleines Highlight.
Was ist dein allerliebstes Lieblingsessen?
Schwierig. Abgesehen von kandierten Früchten esse oder probiere ich fast alles. Wenn ich mich entscheiden muss: Entrecôte Café de Paris mit Pommes und Salat.
Wenn du ein Tier wärst – welches wärst du?
Vielleicht ein Dachs: Gesellig, gerne unterwegs und schätzt gutes Essen.
Gibt es ein Hobby, das du schon lange ausprobieren möchtest?
Ich wünsche mir ein Kanu, mit dem ich am Sonntagmorgen die Ruhe und die idyllische Stimmung auf der Aare geniessen kann.
Gibt es eine Übung, die du früher gehasst hast und jetzt liebst?
Boxjumps. Läck, ich hatte immer Schiss, auf die Box zu springen. Roy hat vor Jahren sogar extra eine Mini-Soft-Box organisiert. Mittlerweile springe ich ohne Probleme auf die Box.
Was ist ein guter Rat, den du einmal bekommen hast?
Alles, was nur 20 Sekunden dauert, mache ich möglichst gleich. Das nimmt überraschend viel Ballast aus dem Alltag.
Erzähle uns etwas über dich, das wir noch nicht wissen.Mein Mann und ich sind einmal mit dem Zug von hier bis nach Istanbul gefahren – eine abenteuerliche und herausfordernde Reise. Die Einfahrt in Istanbul in der Morgendämmerung, das erste Licht, die Silhouette der Stadt und die ungewohnte Ruhe waren ein magischer Moment und liessen die Reisestrapazen vergessen.
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